A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
E
Easy-to-clean
Schlicht übersetzt: einfaches Reinigen. Wird durch feinste Strukturen ermöglicht.
Nachbildung der Lotusblüten-Blätter Mikro-Struktur auf künstlichen
Oberflächen. Ist auch durch Additive in Farben, Lacke und Textilien möglich.
Man spricht oft von superhydrophoben Oberflächen. Der Effekt ist von dem
Kontaktwinkel und der Oberflächenspannung abhängig.
EDOC
Abkürzung für Electrochemical Deposition under Oxidizing Conditions.
Elektrochemisches Verfahren zur Herstellung von nanopartikulären Metalloxiden.
Elektronenholographie
Interferenzmuster, erweiterte Methode der Elektronenmikroskopie um Artefakte
zu minimieren. Dabei werden die quantenmechanischen Eigenschaften der Elektronen
herangezogen.
Elektronenmikroskop
Transmissionselektronenmikroskop – TEM, Methode zur Untersuchung von kleinsten
Materialien durch durchleuchten der Probe mittels Elektronenstrahlen. Der Wellenlängenbereich
liegt je nach Gerätekonfiguration bei rund 5nm. Die zu untersuchende Probe
kann bis um das Einmillionenfache vergrößert werden.
ESEM (Environmental Scanning Electron Microscope)
Eine Abwandlung des klassischen Rasterelektronenmikroskop. Der Vorteil bei diesem
Verfahren ist die einfache Präparation der Probe. Bei der herkömmlichen
Rasterelektronenmikroskopie muss die Probe leiten, d.h. nichtleitende Proben
müssen, z.B. durch Bedampfung von Gold, präpariert werden. Die ESEM
Methode erlaubt die gesamte Breite der Materialforschung.
Exchange-Coupled Nanocomposite
Materialbezeichnung für einen Dauermagnet aus einer speziellen Mischung
von Eisen, Platin und Eisenoxiden.
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
|